Also ich seh das so

Das Leben ist Veränderung. Und das ist gut so. Denn so widerfahren uns nicht nur immer wieder neue Wunder, sondern auch die schweren Zeiten sind nicht für die Ewigkeit. Angst macht Veränderung nur dann, wenn man festhalten will, was ist. Und wenn man glaubt, der Veränderung machtlos ausgeliefert zu sein.

Wir müssen keine Angst haben,

  • wenn wir in den Fluss steigen und mit Mut das Leben in die Hand nehmen,
  • wenn wir es mit Liebe, Lust und Leidenschaft gestalten,
  • wenn wir mit Herz, Hirn und Humor auch schwierige Situationen meistern.

Das ist es, woran ich glaube.

 

Servus, ich bin’s: Christina Peter, geboren und aufgewachsen in München. In meiner Bayrischen Heimat fühle ich mich gut aufgehoben. Bei den Leuten, in der Landschaft, in der Sprache, im Humor, in meiner Familie und im Boarischen Anarchismus. Aber die Welt ist viel zu spannend, um immer nur daheim zu bleiben. Unterwegs sein, Neues sehen, Menschen begegnen, egal woher sie kommen – das ist die beste Lebensschule.
Apropos Lebensschule. Ich bin ausgebildete Schauspielerin, habe Seminare gehalten, am Mannheimer Nationaltheater im Bühnenbild gearbeitet, über mehrere Jahre eine experimentelle Theatergruppe aufgebaut und geleitet, habe Stücke geschrieben und inszeniert. Bin selbständige Grafikdesignerin, überzeugte Kulturpädagogin, freie Künstlerin, autodidaktische Handwerkerin, Mutter von zwei erwachsenen Söhnen und leidenschaftliche Motorradlerin. Ich bin ein Mensch, der gerne lebt und offen ist für alles, was ihm begegnet.

In jedem Menschen stecken Fähigkeiten, die er ausbauen und positiv nutzen kann. Oft sind diese Schätze noch nicht gehoben und jemand weiß gar nicht, welche Möglichkeiten ihm offen stehen.

Das Gefühl, keine Wahl zu haben, macht unglücklich und manchmal auch krank. Doch wenn man darauf vertraut, dass viel mehr lebbar ist, als man im Moment sehen kann, beginnt sich Verzweiflung in Mut zu wandeln. Dann wird Veränderung zu einem kraftvollen Werkzeug.

Ich möchte nichts in jemanden hineinzwingen, was da nicht hingehört und es geht auch nicht darum, Wissen anzuhäufen. Es geht um Öffnung und Entwicklung, um Freisetzung der Kreativität, die in jedem Menschen steckt. In jedem!

Kommunikation und Beziehungen sind zwei zentrale Themen meiner Arbeit und meines Lebens. Ich halte Kommunikation für die Brücke zwischen Menschen. Sie ist das Transportmittel für unsere Beziehungen. Durch sie verstehen wir einander. Gibt es hier Störungen und Missverständnisse, entsteht Leid. Oft lässt sich relativ leicht Abhilfe schaffen, manchmal braucht es etwas mehr.

Im Lauf meines Lebens habe ich gelernt, auf Menschen individuell eingehen zu können. Verschiedene Ansätze helfen mir, mein Gegenüber konkret dort zu unterstützen, wo er/sie es gerade braucht und will.

Seit meiner Schauspielausbildung, die auf der Arbeit von Stanislawski und Grotowski basiert, habe ich mich intensiv mit Körperarbeit auseinandergesetzt. Wahrnehmung und Ausdruck sind zentrale Themen dieser Auseinandersetzung mit sich selbst und dem Leben. Das geht weit über das reine Schauspiel hinaus. Es ist eine Haltung. Auf dieser Basis stehe ich bis heute. Auch als Grafikdesignerin habe ich mich über 25 Jahre mit der Thematik beschäftigt. Hierbei ging es natürlich weniger um Bewegung, sondern vielmehr um sinnliche Wahrnehmung und präzisen Ausdruck. In meiner Ausbildung zur Kulturpädagogin ist mir erneut bewußt geworden, dass jeder Mensch kreativ ist. Und wenn man dieser Kreativität einen wohlwollenden Raum gibt, wird sie sich entfalten. Kreativität wird oft nur mit Kunst in Verbindung gebracht. Dabei durchdringt sie unseren Alltag und steckt in uns allen.

Wir sind nicht allein. Alles ist mit allem verbunden. Vernetzung, gegenseitige Unterstützung, Austausch und respektvoller Dialog sind gute Voraussetzungen für die Entwicklung des Individuums und von Gemeinschaften.

Wenn viele Menschen sich ihrer Möglichkeiten bewußt sind, wirkt sich das aus. Wenn sie aktive Gestalter ihres Lebens sind, wird das zunächst bei ihnen selbst, dann in ihrem unmittelbaren Umfeld und schließlich in unserer Weltgemeinschaft spürbar. Das Licht jedes Menschen leuchtet in die Welt hinaus und verändert sie.

Ich war immer schon überzeugt davon, dass Veränderung zum Guten einer Gesellschaft nicht von oben übergestülpt werden kann und darf. Veränderung zum Guten beginnt im Herzen, im Kopf, in der Familie, in der Nachbarschaft, in der Arbeit.

Sorge gut für Dich – das darfst Du. Und sorge gut für die Welt, die Dich unmittelbar umgibt. Fange da an, wo Du jetzt bist. Was Du Dir Gutes tust, tust Du der Welt Gutes. Ich mag den Satz des Dalai Lama “Der Weltfrieden beginnt in Deinem eigenen Herzen.”.

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